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Die Perikope des TagesDie Dritte Republik

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20. August 2023

„Der größte Schwindel der Geschichte“

„Der größte Betrug / die größte Farce / die größte Täuschung in der Geschichte der Menschheit! Apollo 11 ist nie auf dem Mond gelandet!

Drei Tage vor dem Tod des legendären Regisseurs Stanley Kubrick gab dieser sein letztes Interview einem Regiekollegen namens T. Patrick Murray. Murray war einigermaßen verwirrt, dass Kubrick sein Interviewangebot annahm, angesichts der beständigen Weigerung des Regisseurs, in seinen letzten Jahren mit der Presse zu verkehren. Diese Verwirrung wuchs noch, als er eine achtundachtzigseitige Vertraulichkeitsvereinbarung unterschreiben sollte, die ihn verpflichtete, den Inhalt des Interviews erst fünfzehn Jahre nach Kubricks Tod zu veröffentlichen. Verwirrt, doch überaus begeistert von der Gelegenheit eines Gesprächs mit dem großen Regisseur, führte Murray das Interview fort. Was er entdeckte, könnte der größte Skandal der neueren Geschichte Amerikas sein, und nicht nur Amerikas.

Kubrick sagte deutlich, er habe das Interview zu einem sehr bestimmten Zweck angenommen. Er wusste, dass er dem Tode nah war, und wollte sich vor dem Sterben von etwas Ungeheurem befreien. Fast unmittelbar nachdem er sich gesetzt hatte, begann er dem verblüfften Fragesteller zu erzählen, die Mondlandung sei gefälscht gewesen und er selbst sei der für die Aufnahmen verantwortliche Regisseur gewesen. „Ich habe einen ungeheuren Betrug an der amerikanischen Öffentlichkeit begangen, den ich jetzt im Einzelnen darlegen will, unter Beteiligung der Regierung der Vereinigten Staaten und der NASA: dass die Mondlandungen gefälscht waren, dass ALLE Mondlandungen gefälscht waren und dass ich derjenige war, der sie gefilmt hat“, sagte er.

Kubrick behauptet, unter der Regierung von Präsident Nixon von Regierungsagenten angesprochen worden zu sein, die Mondlandung zu fälschen. Er erklärte, seine Gründe, sich an diesem Vorhaben zu beteiligen, hätten nichts mit edlen Absichten zu tun gehabt, die amerikanische Vorherrschaft im Weltraumwettlauf mit der Sowjetunion zu sichern, sondern seien weit kleinlicher gewesen. Er sagte, er sei ungeheuer geschmeichelt gewesen, unter all den großen zeitgenössischen Regisseuren ausgewählt worden zu sein, und der Reiz für seine Eitelkeit habe, neben der Bestechung, die er erhalten haben will, genügt, um ihn zu bewegen, das umstrittene Vorhaben durchzuführen.

Kubrick erklärte, er habe die Produktion damals ähnlich betrachtet wie alle seine anderen Filme. Nach langem Nachdenken über seine Beteiligung an dem Vorhaben wollte er sich jedoch bekennen. „Ich war damit immer im Zwiespalt, doch bewusst erst Jahre später. Ich war schlicht überwältigt von der Chance, von der Gelegenheit, von der Herausforderung, dies zu tun, diese Produktion, und ich ging an dieses Vorhaben heran, als wäre es ein gewöhnlicher Film, wie ein anderer gewöhnlicher Film von mir, ohne allzu viel über die langfristigen Wirkungen nachzudenken, die es für die Gesellschaft bedeuten würde, wenn es je entdeckt würde“, sagte er zu Murray.

Natürlich kursieren im Internet Gerüchte, die auf der Videoaufnahme gezeigte Person sei nur ein Schauspieler und nicht der wirkliche Stanley Kubrick. Der Name des Schauspielers soll Tom sein. Doch niemand nennt seinen vollen Namen. Wäre es ein Schauspieler (eine andere Person), so wäre es gut, seine anderen Rollen oder wenigstens seinen vollen Namen zu kennen. Hat jemand die Fotografien verglichen?“

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Via Alexandru Petria

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Thema: Zwischen den Zeilen · Unterthema: Von der Technik und der neuen Welt

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