1. Februar 2022
Häusliche Gewalt in Zweckehen
Wir hatten kein Geld, um eine Umfrage zu bezahlen, danken aber auf diesem Wege INSCOP und den Geldgebern für die kürzlich erhobenen Daten, aus denen wir folgende Antworten gewonnen haben:
• 25 % der Rumänen wollen aus der EU heraus
• über 70 % der Rumänen wollen ein souveränes Rumänien
Da ein souveränes Rumänien und der Verbleib in der EU — so wie sich dieses gegenwärtig entartete Gebilde darstellt, mit der Aussicht auf einen künftig noch schwerer abweichenden Kurs, auch vom Mindestmaß an gesundem Menschenverstand, von den Beziehungen zwischen den Mitgliedstaaten ganz zu schweigen — zwei völlig unvereinbare Dinge sind, müssen wir die Botschaft jener rund 75 % der Rumänen richtig verstehen, die sich IN DIESEM AUGENBLICK nicht für den #RoExit entscheiden würden. Es sind jene Rumänen, die die EU selbst, mit Hilfe der im Laufe der Jahre in Rumänien an die Macht GEBRACHTEN Verräter, von schlecht bezahlten Arbeitsplätzen außerhalb des Landes abhängig gemacht hat.
Das ist alles, was die Rumänen noch an die EU bindet: die Freizügigkeit und die Freiheit, in Ländern mit stärkerer Wirtschaft zu arbeiten.
Die Rumänen sind sich jedoch bewusst, in einer vergifteten Ehe gefangen zu sein: 70 % von ihnen erklären, die EU liefere nach Rumänien Waren minderer Qualität. Ebenfalls 70 % der Rumänen sagen, sie WÜRDEN GERN in rumänischen Unternehmen beschäftigt sein.
Somit ist die Pro-Rumänien-Strömung — ein Rumänien, das sich entschieden von der schädlichen Mischung in der EU aufgelöster Identitäten abgrenzt, ein Rumänien mit voller Entscheidungsgewalt über seine eigene Zukunft — schlechterdings überwältigend, gänzlich unerhofft.
Diese 70 %, die beharrlich zugunsten der nationalen Souveränität wiederkehren und selbst dann unter dem Rock hervorkommen, wenn sie scheinbar den Verbleib in der EU stützen, stellen die klarste Messung der letzten langen Zeit dar.
Wenn die Rumänen offenkundig zögern, personenbezogene Daten anzugeben, insbesondere die persönliche Kennnummer, um eine Initiative vom Typ des #Souveränitätsgesetzes bekennend und amtlich zu unterstützen, so sprechen sie, siehe da, sobald diese Ängste beseitigt sind — und sprechen gut, klar gegliedert, im Bewusstsein unseres gegenwärtigen Unvermögens, das sie in einer missbräuchlichen Beziehung zur Europäischen Union als Sklaven hält, aber bereit, die Ketten bei der ersten Gelegenheit zu sprengen. Denn deshalb wird diese „Gelegenheit“ so brutal zensiert, wenn aus den Reihen der Zivilgesellschaft Stimmen aufsteigen, die sogar politische Angebote hervorbringen können, die den Rumänen sagen, dass sie keinen Grund haben, sich wie Sklaven zu verhalten; dass die großen Wirtschaftsmächte am Steuer der EU mit dem Spargel auf dem Feld und den Baustellen im Verfall dastehen, wenn wir die Arbeit auf Knien nicht mehr annehmen; dass ihr ganzer Wohlstand auf den Schultern von Ländern wie Rumänien ruht, wie immer in der Geschichte; und dass ihre Drohungen nur dann ein Echo haben, wenn wir uns fügen.
Wenn den Rumänen bewusst wird, dass jene Drohungen nur dann wirklich sind, wenn wir sie bestätigen, werden jene 25 % für den RoExit wie auf Knopfdruck mindestens 75 % werden — und wir haben das Beispiel der der Gesundheitsdiktatur untergeordneten Lügen, die eine nach der anderen in sich zusammenfallen und die eine viel zu bittere Lehre sein werden, als dass die Erkenntnisse dieses unheilvollen Versuchs nicht in jedem anderen Zusammenhang genutzt würden. Auch im Zusammenhang einer Entscheidung über die Zukunft Rumäniens innerhalb oder außerhalb der Europäischen Union — einer Entscheidung, die zu treffen sein wird, indem auch wir lernen, Bedingungen zu stellen.
Via Anca Radu
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