24. Januar 2021
Ein Gespräch mit Professor Rafila
Gestern Abend, am 23.01.2021, hatte ich live bei RTV ein sehr aufschlussreiches Gespräch mit Professor Rafila über den von Pfizer hergestellten „Anti-CoVid“-Impfstoff Comirnaty.
Unten die Niederschrift dieses Gesprächs:
DR. ALEXANDRU RAFILA —
Dr. Al. Rafila:
… man kann keine so vollkommene Planung machen, dass alle zur selben Zeit kommen; es gibt Menschen, die aus sachlichen Gründen nicht erscheinen, und da der Impfstoff sehr verderblich ist — Sie wissen, wenn man ihn länger im Kühlschrank lässt, gibt es Verluste. Wir müssen den Verlust stets auf die Gesamtzahl der verabreichten Dosen beziehen.
…
Wissen Sie, worin das Problem besteht? So sehe ich das Problem. Wir haben jetzt eine zu große vorrangige Gruppe, beziehungsweise zu zahlreiche vorrangige Gruppen; das heißt, wir haben inzwischen sechs Millionen oder über sechs Millionen Personen, die sich für die Impfung eingetragen haben oder eintragen müssten — nun, das bedeutet, dass wir 60 % derer, DIE DIE REGIERUNG bis September IMPFEN MÖCHTE, als vorrangige Gruppe haben. Es sind also mehr Menschen in der vorrangigen als in der gewöhnlichen Gruppe, was offensichtlich, wenn Sie so wollen, Probleme schafft, denn die Leute können sich in so großer Zahl nicht auf der Plattform eintragen, und die Terminvergabe gilt bekanntlich nur für 3 Wochen; das erzeugt gewisse Belastungen für das System.
RA Dan MV Chitic:
…
Die Frage ist einfach: Sind beide Impfdosen einmal verabreicht, für welchen Zeitraum ist die Immunisierung erlangt, gewährleistet?
Dr. Al. Rafila:
Hier können wir gegenwärtig von einer Mindestdauer der Immunität sprechen.
RA Dan MV Chitic:
Mindestens, ja, bitte.
Dr. Al. Rafila:
Jetzt sprechen wir WAHRSCHEINLICH von 6–8 Monaten als Mindestdauer, doch die Zeit wird es zeigen, denn wir kennen den Impfstoff erst seit Kurzem; die Forschung wurde begonnen, nachdem das neue Coronavirus aufgetreten war, und dann vermutlich — verzeihen Sie, eine Parallele: Als der Impfstoff gegen die HPV-Infektion mit dem Papillomvirus aufkam, wurde genau dieselbe Frage gestellt: „Wie lange wird die Immunität der jetzt geimpften Mädchen dauern?“ Sie waren damals zwischen 11 und 14 Jahre alt, und sehen Sie, es gab Erörterungen, ob es ein Jahr, zwei oder drei dauert, und siehe da, wir sind 12 Jahre nach der Impfung, und sie weisen noch immer Immunität auf. Genauso ist es bei diesem Impfstoff.
RA Dan MV Chitic:
Diese Frage der 6–8 Monate ist eine sehr einfache Sache.
Im Beipackzettel von Comirnaty, wie dieser Impfstoff heißt, hat der Hersteller Pfizer gesagt, er KENNE die Dauer der Immunisierung NICHT. Überhaupt nicht! Er kennt sie nicht.
Deshalb also komme ich jetzt und frage Sie: Aufgrund welcher Studien konnten wir hier in Rumänien etwas sagen, was der Hersteller nicht sagt?
Dr. Al. Rafila:
Er sagt es nicht. Ich habe Ihnen eine Mindestdauer genannt.
RA Dan MV Chitic:
Ja schon, aber der Hersteller gibt diese Mindestdauer nicht an!
Dr. Al. Rafila:
Nein, aber lassen Sie es mich Ihnen erklären. Der Hersteller gibt die Dauer nicht an, weil es möglich ist, dass die Dauer, wie ich sagte, länger ist.
RA Dan MV Chitic:
Er hätte doch die Mindestdauer angeben können!
Dr. Al. Rafila:
Gut, aber das ist nicht Pflicht; wenn er nun aber sagt, er gebe 6–8 Monate, und es sind dann 3 Jahre, dann …
RA Dan MV Chitic:
Nein, aber es kann auch ein Tag sein! Das ist das Problem. Warum hat er nicht 6 Monate gesagt? Dann wäre ich mit ruhigem Gewissen zur Impfung gegangen: 6 Monate bin ich beruhigt. Er hätte etwas Mindestmäßiges sagen können. Dort steht „NICHT BEKANNT“.
Dr. Al. Rafila:
Einen Augenblick, bitte schön. Die Personen, die während der klinischen Prüfungen geimpft wurden — denn wir sprechen nicht nur von den Prüfungen der Phase 3, sondern auch von Phase 2, die mindestens 6 Monate früher stattfand —, sind weiterhin geschützt.
RA Dan MV Chitic:
Ja schon, aber das schreiben sie nicht!
Dr. Al. Rafila:
Nun, im Beipackzettel schreiben sie es nicht, aber ich sage Ihnen, dass es so ist.
RA Dan MV Chitic:
Aber warten Sie: Was einstweilen die Haftung begründet, ist der Beipackzettel, jener Papierschnipsel, den man uns vorgelegt hat.
Dr. Al. Rafila:
Ja schon, aber es geht hier nicht um Haftung, es geht um die Dauer der Immunität.
Wir können ein Arzneimittel oder einen Impfstoff nicht wie einen Rechtsfall behandeln. Es ist kein Rechtsfall, es ist ein Arzneimittel.
RA Dan MV Chitic:
Es kann sich jederzeit in einen Rechtsfall verwandeln, Herr Professor. Alles kann sich in einen Rechtsfall verwandeln.
Wenn ich nicht immun werde, bei wem beschwere ich mich? Bei Ihnen, beim Ministerium oder bei Pfizer?
Nachschrift: Ich danke Frau Mariana Alecu für die Niederschrift meines Gesprächs mit Professor Rafila.
Nach-Nachschrift: Unten hinterlasse ich noch einmal den amtlichen Beipackzettel des von Pfizer hergestellten „Anti-CoVid“-Impfstoffs Comirnaty sowie zwei Auszüge daraus:
https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_ro.pdf
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