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Die Perikope des TagesDie Dritte Republik

StartseiteRumänien, zwischen Recht und RechtlosigkeitVon Presse und Propaganda

8. März 2024

Rumänien hat gegen Gabriel Resources in der Sache Roșia Montană gewonnen. Ich hoffte es. Ich glaubte es

Das ist der Grund, warum ich seit mindestens 10 Tagen sage, dass die Presse in der Sache Roșia Montană beständig eine schmutzige Politik gegen die Interessen des rumänischen Staates betrieben hat.

Noch an diesem Abend kündigte die gesamte Presse mit großem Getöse an, sie werde die „Dokumente“ veröffentlichen, die belegten, warum Rumänien verlieren werde.

„Boloș hatte sogar die Möglichkeit eines Abbaubeginns ins Spiel gebracht …“ Ciolacu wollte sogar eine Volksabstimmung … Ponta und die Übrigen waren in den Studios die Anwälte von Gabriel Resources … Beweis des Verrats auf höchster Ebene!

Nur hat Rumänien nicht verloren!

Gabriel Resources hat verloren!

Und die Presse hat verloren … einmal mehr hat sie bewiesen, dass sie „für Geld arbeitet“ wie eine schmutzige Hure, dass sie für eine Seite gearbeitet hat, und diese Seite war nicht der rumänische Staat!

Ich bin völlig überzeugt, dass Gabriel Resources viel Geld gezahlt hat, um die „Presse“ als Leichenbestatter dieses Verfahrens zu dingen, als Leichenbestatter des rumänischen Staates, jenes Staates, der „6,6 Milliarden Dollar an Gabriel Resources zahlen“ sollte!

QED!

Die Presse ist der Krebs unserer Welt!

Nachschrift: Glückwunsch dem Anwaltsteam, das den rumänischen Staat vertreten hat! Es verdient jeden Leu des in Rechnung gestellten Honorars!

Nach-Nachschrift: hier, was ich vor genau einem Monat, am 8. Februar 2024, zu diesem Thema schrieb:

„Auf Antena 3 werden Unterlagen vorgestellt, die unmissverständlich sagen, die Aufnahme von Roșia Montană in das UNESCO-Erbe ‚untergrabe die Position Rumäniens schwer‘ … VOR DER VERKÜNDUNG DER ENTSCHEIDUNG AUS WASHINGTON!!!

Ist nicht die Erörterung dieser schweren Frage WENIGER ALS EINEN TAG VOR DER VERKÜNDUNG DER ENTSCHEIDUNG selbst geeignet, ‚die Position Rumäniens schwer zu untergraben‘?

Ist diese Erörterung in diesem zumindest ‚defätistischen‘ Ton nicht selbst ein Plädoyer gegen die Interessen Rumäniens, eine stillschweigende Unterstützung der Gegner Rumäniens?

Normalerweise hätte man bis zuletzt für Rumänien plädieren müssen … oder einfach schweigen, wenigstens bis morgen!

Dummheit oder Niedertracht?

Ich frage nur.“

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