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Die Perikope des TagesDie Dritte Republik

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4. Januar 2021

Die aufgeklärte Einwilligung ist Pflicht

Weil jede ärztliche Behandlung nach einer informierten Einwilligung verabreicht werden muss,

weil die massive und rechtswidrige Werbung in den Leitmedien nichts anderes sagt als „lasst euch impfen“,

weil nur ihr darüber zu entscheiden habt, was ihr mit eurem Leib tut, und weil wiederum ihr entscheidet, ob euren Kindern ärztliche Behandlungen zuteilwerden,

hinterlasse ich euch unten einen Link zum amtlichen Beipackzettel, der euch knapp und im Mindestmaß über das unterrichtet, was ihr über das „Konzentrat zur Herstellung einer Injektionsdispersion“ COMIRNATY wissen müsst — so heißt der COVID-19-mRNA-Impfstoff von Pfizer (Nukleosid-modifiziert), zu dem euch die „Behörden“ drängen.

Zugleich schlage ich euch vor, besonders die folgenden Punkte aus dem Pfizer-Beipackzettel im Auge zu behalten:

„- Die Sicherheit und Wirksamkeit von Comirnaty bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren ist bisher nicht erwiesen.

- Überempfindlichkeit und Anaphylaxie

Es wurde über Fälle von Anaphylaxie berichtet. Für den Fall einer anaphylaktischen Reaktion nach Verabreichung des Impfstoffs müssen stets eine angemessene medizinische Behandlung und Überwachung verfügbar sein.

Eine engmaschige Überwachung über mindestens 15 Minuten nach der Impfung wird empfohlen. Personen, bei denen nach der ersten Dosis Comirnaty eine Anaphylaxie aufgetreten ist, dürfen keine zweite Dosis des Impfstoffs erhalten.

- Angstbedingte Reaktionen

Im Zusammenhang mit der Impfung können angstbedingte Reaktionen auftreten, einschließlich vasovagaler Reaktionen (Synkope), Hyperventilation oder stressbedingter Reaktionen als psychogene Antwort auf die Nadelinjektion. Es ist wichtig, Vorkehrungen zu treffen, um Verletzungen durch Ohnmacht zu vermeiden.

- Begleiterkrankung

Die Impfung ist bei Personen mit einer akuten schweren fieberhaften Erkrankung oder einer akuten Infektion zu verschieben. Das Vorliegen einer geringfügigen Infektion und/oder erhöhter Temperatur ist kein Grund, die Impfung zu verschieben.

- Thrombozytopenie und Gerinnungsstörungen

Wie bei anderen intramuskulären Injektionen ist der Impfstoff bei Personen, die eine gerinnungshemmende Therapie erhalten, oder bei Personen mit Thrombozytopenie oder einer Gerinnungsstörung (wie Hämophilie) mit Vorsicht zu verabreichen, da bei diesen Personen nach intramuskulärer Gabe Blutungen oder Blutergüsse auftreten können.

- Immungeschwächte Personen

Die Wirksamkeit, Sicherheit und Immunogenität des Impfstoffs wurde bei immungeschwächten Personen, einschließlich Personen unter immunsuppressiver Therapie, nicht untersucht. Die Wirksamkeit von Comirnaty kann bei immungeschwächten Personen geringer sein.

- Dauer des Schutzes

Die Dauer des durch den Impfstoff gewährten Schutzes ist nicht bekannt und wird noch in laufenden klinischen Studien ermittelt.

- Grenzen der Wirksamkeit des Impfstoffs

Wie bei jedem Impfstoff schützt die Impfung mit Comirnaty möglicherweise nicht alle geimpften Personen. Möglicherweise sind Personen erst 7 Tage nach der zweiten Impfstoffdosis vollständig geschützt.

- Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln und sonstige Wechselwirkungen

Es wurden keine Wechselwirkungsstudien durchgeführt.

- Schwangerschaft

Es liegen begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von Comirnaty bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien ergaben keine Hinweise auf direkte oder indirekte schädliche Wirkungen in Bezug auf Schwangerschaft, embryonale/fetale Entwicklung, Geburt oder postnatale Entwicklung (siehe Abschnitt 5.3). Die Anwendung von Comirnaty während der Schwangerschaft ist nur in Betracht zu ziehen, wenn der mögliche Nutzen etwaige mögliche Risiken für Mutter und Fetus überwiegt.

- Stillzeit

Es ist nicht bekannt, ob Comirnaty in die Muttermilch übergeht.

- Fertilität

Tierexperimentelle Studien ergaben keine Hinweise auf direkte oder indirekte schädliche Wirkungen in Bezug auf die Reproduktionstoxizität (siehe Abschnitt 5.3).

- Bei Teilnehmern ab 16 Jahren waren die häufigsten Nebenwirkungen Schmerzen an der Injektionsstelle (> 80 %), Erschöpfung (> 60 %), Kopfschmerzen (> 50 %), Muskelschmerzen und Schüttelfrost (> 30 %), Gelenkschmerzen (> 20 %), Fieber und Schwellung an der Injektionsstelle (> 10 %); diese waren in der Regel leicht oder mäßig ausgeprägt und klangen innerhalb weniger Tage nach der Impfung ab. Eine etwas geringere Häufigkeit von Reaktogenitätsereignissen war mit höherem Alter verbunden.

-†Während des gesamten bisherigen Sicherheits-Nachbeobachtungszeitraums wurde von vier Teilnehmern der Gruppe mit dem COVID-19-mRNA-Impfstoff eine akute periphere Fazialisparese berichtet. Die Fazialisparese trat an Tag 37 nach Dosis 1 (der Teilnehmer erhielt keine Dosis 2) sowie an den Tagen 3, 9 und 48 nach Dosis 2 auf. In der Placebo-Gruppe wurden keine Fälle einer akuten peripheren Fazialisparese berichtet.“

„Wenn ich COVID-19 bereits hatte und genesen bin, muss ich mich dann noch impfen lassen?

Derzeit gibt es nicht genügend Informationen darüber, wie lange die betreffende Person nach der Infektion davor geschützt ist, erneut zu erkranken. Erste Studien haben gezeigt, dass die Immunität gegen COVID-19 nicht sehr lange anhalten wird, doch es sind weitere Studien nötig, damit dieser Umstand besser verstanden wird. Daher hat die CDC gegenwärtig keine Position zur Impfung von Patienten, die die Krankheit bereits hatten.“

Wegen all der oben und im beigefügten Beipackzettel aufgezählten Unbekannten und Mehrdeutigkeiten

WERDE ICH MICH NICHT IMPFEN LASSEN!

Bitte lest, unterrichtet euch und entscheidet selbst!

https://www.ema.europa.eu/en/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_ro.pdf

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