21. Mai 2020
Das Ersuchen des Regierungsinstituts
Achtung! Das staatliche Elie-Wiesel-Institut verlangt von der Antikorruptionsbehörde, unverzüglich gegen die Kritiker von George Soros und die Gegner des Sorosismus im Netz zu ermitteln.
Der Grund? „Angriffe auf George Soros und der Vorwurf der Zugehörigkeit zum Sorosismus enthalten in der großen Mehrzahl der Fälle auch eine antisemitische Komponente.“
Mit anderen Worten: Wer den globalistischen, sorosistischen Politiken und den Handlungen von Soros nicht zustimmt … ist Antisemit.
Und dafür muss er von den Verrätern in der Antikorruptionsbehörde hart bestraft werden.
Dass George Soros selbst ein Kollaborateur des NS-Regimes war, der aus dem Unglück seiner Mitmenschen während des Holocaust erheblichen Gewinn zog — wie er in einem Interview selbst einräumte —, zählt natürlich nicht.
Schon diese Bemerkung kann als „antisemitisch“ eingestuft werden.
„Als mit Abstand beliebtestes soziales Netzwerk Rumäniens beherbergt Facebook eine Reihe von Gemeinschaften, in denen eine außerordentlich rege Dynamik antisemitischer Inhalte herrscht. Die Bemühungen der Administratoren, solche Inhalte zu entfernen, werden jedoch durch Tarnverfahren vereitelt, durch Verfremdung von Wörtern mittels Symbolen oder Codes. Die Betreffenden beklagen eine Verletzung der Meinungsfreiheit und konstruieren Verschwörungstheorien, wonach Facebook von Juden kontrolliert werde.
Der antisemitische Charakter ergibt sich vorwiegend aus dem Zusammenhang. Oft rufen Links mit sachlichen Informationen über die jüdische Gemeinschaft oder ihre Mitglieder zotige oder ausdrücklich antisemitische Kommentare hervor. Viele der auf Webseiten festgestellten antisemitischen Artikel werden am Ende auf Facebook geteilt. Die von Facebook entwickelten Meldewerkzeuge und Prüfverfahren erweisen sich für diese Art indirekter Beiträge als untauglich. [Angriffe auf George Soros und der Vorwurf der Zugehörigkeit zum Sorosismus enthalten in der großen Mehrzahl der Fälle auch eine antisemitische Komponente.]“
Eines ist klar: Die Schraube wird angezogen.
Wir leben an der Morgenröte einer neuen Diktatur, die diesmal weltweit sein wird. Die Nutznießer werden dieselben sein …
So kann es nicht weitergehen.
Den Beitrag auf Facebook ansehenDas Facebook-Archiv bewahrt keine dauerhaften Adressen der Beiträge. Der obige Link ist aus der Kennung des angehängten Lichtbilds rekonstruiert, und manche Beiträge sind nicht mehr öffentlich — Facebook hat sie gelöscht, beschränkt oder verschoben —, sodass es antworten kann: „Diese Seite ist nicht verfügbar“. Geschieht das, suchen Sie den Beitrag anhand seines Textes auf der Seite des Autors.

Kommentare
Sagen Sie Ihre Meinung. Kommentare erscheinen nach der Freigabe.