6. März 2020
Morgen, am 7. März 2020, stehe ich vor dem Parlament, um zu sagen
NEIN ZUM GESETZ ÜBER DIE IMPFPFLICHT!
Und zwar, weil ich überzeugt bin, dass das Gesetz über die Impfpflicht in seiner jetzigen Fassung dem Missbrauch Tür und Tor öffnet. Dem ärztlichen Missbrauch, dem Rechtsmissbrauch des Staates, dem Vertrauensmissbrauch jener, die zuweilen allzu viel Vertrauen genießen — der Ärzte und Fachleute.
Ja! Ich werde auf die Straße gehen, weil man versucht, eine regelrechte Lebenssteuer zu institutionalisieren. Denn von nun an wird jeder Mensch von Geburt an eine „Virenschutzgebühr“ zu zahlen beginnen. Sein Leben lang … Gleichviel, ob die eingespritzte Brühe wirklich wirkt oder nicht, oder ob sie seiner Gesundheit mehr oder weniger schadet. Es ist wirklich einerlei. Ob es unmittelbar aus der Tasche des Patienten kommt oder mittelbar, indem der Gesundheitshaushalt angezapft wird — das Geld wird ohnehin herauskommen … und unabänderlich zu ihnen gehen, zu den Schlauen von Bigpharma.
Und das, obwohl viele, allzu viele angesehene Ärzte im Land und im Ausland unzählige Male Alarm geschlagen haben wegen der Nutzlosigkeit oder gar Schädlichkeit vieler der „modischen“ Impfstoffe.
Denn es ist bereits eine Mode. Oder wird eine werden. Unsere Kinder werden sich nicht mehr nur nach den Filmgestalten erkennen und unterscheiden, die ihre Kindheit befallen, sondern auch nach den Impfstoffen, die man ihnen verabreicht haben wird, nach den Virenstämmen, die in ihren Adern herumtollen. Und wie alles, was Mode ist, wird manches rasch außer Gebrauch kommen … doch nicht, ehe es Generationen geschädigt hat. Oder Leben zerstört … Leben, nicht Prozentsätze, und seien es die hinter dem Komma.
Anderes wird „ever green“ oder „oldies but goldies“ bleiben, so wie die Impfungen, die auch wir bekommen haben, wir alten religiösen Fanatiker. Vielleicht die einzigen, die man verabreichen sollte.
Nicht zuletzt kann ich nicht umhin zu sehen, wie sich eine Schablone wiederholt, ein Securitate-Rezept, das ihnen, den Progressisten-Globalisten aus den Diensten, fast jedes Mal gelingt! Und das schwere Spuren im Leben unseres Gemeinwesens hinterlässt … denn so wie die Securisten keine Gelegenheit auslassen, keinen misslungenen Anschlag in Sri Lanka oder Australien, um unsere Bürgerrechte zu beschneiden,
so haben auch die schlauen Jungs von Bigpharma die Gelegenheit der Frühjahrs-„Pandemie“ erkannt, um eine alte Gesetzesinitiative aus der Schublade zu holen. Eine giftige, doch für sie überaus, überaus einträgliche.
Deshalb habe ich, obwohl ich kein Fachmann der Medizin bin, dennoch ein Recht auf meine Meinung! Und ich habe das Recht, Herr über mein Leben und meinen Leib zu sein, so wie ich das Recht habe, meine Kinder nach meiner Überzeugung zu erziehen und großzuziehen.
Das sind von Gott gegebene Rechte.
Und von der Verfassung.
Und ich bin bereit zu kämpfen, um meine Grundrechte zu verteidigen!
Und ihr?
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